Gesundheitsnews

Ob verliebt oder nicht: Herzschmerz kann gefährlich sein!

Ob verliebt oder nicht: Herzschmerz kann gefährlich sein!Das, naja, Gute an Herzkrankheiten scheint: Sie betreffen immer nur die anderen – bis es einen selbst erwischt. Denn eines der größten Probleme in der Kardiologie besteht darin, dass Warnsignale nicht beachtet werden und Betroffene oft erst mit akuten Symptomen zum Arzt gehen oder – schlimmer noch – gebracht werden.

Etwa 100.000 Mal am Tag schlägt unser Herz, um den Körper mit Blut und dem lebenswichtigen Sauerstoff zu versorgen. Das ständige, gleichmäßige Pulsieren bemerken wir normalerweise gar  nicht, außer vielleicht nach einiger Anstrengung oder in Momenten großer Emotionen. Dann wird uns mitunter plötzlich klar, was für eine Riesenleistung unser Herz in jeder Sekunde unseres Lebens vollbringt und wie froh wir sein können, dass wir davon im besten Fall gar nichts mitbekommen. 
Manchmal allerdings stottert unser Motor, und wer dann nicht auf die ersten Signale achtet, kann einen schweren, vielleicht irreparablen Schaden erleiden. Fakt ist: 50.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an einem Herzinfarkt.
Natürlich, wenn das Herz mal etwas ruckelt oder ein wenig schneller schlägt, dann muss das nicht gleich Schlimmes bedeuten. Wer aber zum Beispiel regelmäßig und auch nach geringer Anstrengung bereits aus der Puste ist, sollte genauer hinschauen – denn das ist ein deutliches Zeichen für ein Herz, das nicht gesund ist. Auf welche Signale man unbedingt achten sollte, haben wir hier zusammen gefasst:

„Ob verliebt oder nicht: Herzschmerz kann gefährlich sein!“ weiterlesen

Unbekannte Wesen: Was machen eigentlich Vitamine?

 width=Immer, wenn es um Ernährung, Abwehrkräfte und Gesundheit geht, fällt vor allem ein Begriff: Vitamin. Vitamine scheinen so etwas wie das A und O unserer Ernährung zu sein, ihr Wert für das Funktionieren unseres Körpers wird nirgendwo ernsthaft in Frage gestellt. Grund genug also, einmal nachzuhaken: Was ist ein Vitamin, was kann es, was macht es im Körper und wo bekommen wir es her? Schauen wir nach, was hinter Vitamin A, B, C und Co. steckt …

„Unbekannte Wesen: Was machen eigentlich Vitamine?“ weiterlesen

Wenn 2 und 2 fünf ist: Wechselwirkung von Medikamenten

 width=Nasenspray und Hustensaft, das geht ja noch: Die Wirkweisen sind aus pharmakologischer Sicht recht einfach, und ohnehin lassen sich zwei Wirkstoffe meist so prüfen, dass man das Interaktionspotential, also die gegenseitige Beeinflussung überblickt. Bei mehr Wirkstoffen aber wird es komplizierter, es schleichen sich Grauzonen ein, d.h. man weiß nicht wirklich, wie sie sich gegenseitig in ihrer Wirkung verstärken, verändern oder abschwächen. Problematisch werden Wechselwirkungen oft bei chronisch Kranken oder bei älteren Patienten – denn beide Gruppen nehmen oft viele verschiedene Mittel gleichzeitig ein. Durchschnittlich 7,8 verschiedene Präparate nimmt ein älterer Patient pro Tag in Tablettenform zu sich, wenn er in einer Klinik ist. 5,6 sind es bei Älteren, die zuhause wohnen. Die parallele Medikation mit einem Faktor 5 oder höher aber kann Folgen haben, zumal viele Medikamente auch noch mehrere Wirkstoffe beinhalten.

„Wenn 2 und 2 fünf ist: Wechselwirkung von Medikamenten“ weiterlesen

Schritt für Schritt: Fit!

 width=Bewegung ist gesund, das ist ja nicht neu. Sie ist unser natürlicher Zustand während der Wachphasen, und dass unsere Urahnen vor der Höhle gechillt haben, war wohl eher eine Ausnahme – mit jagen, sammeln, kämpfen und so weiter hatte man damals einen ebenso ausgefüllten wie bewegungsreichen Tagesablauf. Heute machen wir (oder sollten es zumindest) Sport zum Ausgleich für unseren eher sitzenden Alltag. Gleichzeitig aber nutzen wir allen möglichen Schnickschnack, der uns Bewegung erspart – von der Rolltreppe bis zur Fernbedienung, und vermutlich werden irgendwann kleine Förderbänder angeboten, die uns von der Haustür zur Garage oder vom Bett ins Bad transportieren. So ist das nun mal – der Markt produziert so ziemlich alles, was wir uns wünschen, ob es nun sinnvoll ist oder nicht.

„Schritt für Schritt: Fit!“ weiterlesen

Sensibles Hochleistungsorgan: Gesundheit geht durch den Magen!

 width=Unser Magen verarbeitet etwa eine Tonne Nahrung pro Jahr – aus allem, was wir essen, produziert er einen mehr oder weniger zähen Brei und befördert diesen dann in Richtung Darm. 35 Millionen Drüsen in seiner Schleimhaut produzieren täglich drei Liter Magensäure, um die Nahrung vorzuzuverdauen und Mikroorganismen abzutöten. Zu viel, zu fettes, zu scharfes, aber auch zu süßes Essen allerdings bedeutet Stress für den Magen. Die Folge: Er reagiert gereizt, produziert mehr Säure, die Muskeln verkrampfen. Und wir leiden unter Schmerzen im Oberbauch, unter Übelkeit und Völlegefühl. Die Magenempfindlichkeit wird in der Regel über das Magennerven-System geregelt, und das reagiert auf bestimmte chemische Reize, die von ganz unterschiedlichen Nahrungsmitteln ausgelöst werden können. Bei Pfeffer beispielsweise werden bestimmte Rezeptoren aktiviert und dann Signale ans Gehirn geschickt – die dann als Brennen wahrgenommen werden. In gleicher Weise gibt es viele Lebensmittel, auf die der Magen eher gereizt reagiert, während andere ihn beruhigen. Was uns auf den Magen schlägt oder nicht, entscheidet also das Magennerven-System. Hier eine kleine Übersicht über magenfreundliche Lebensmittel, die Beschwerden vorbeugen oder sie auch lindern können:

„Sensibles Hochleistungsorgan: Gesundheit geht durch den Magen!“ weiterlesen